Benita Huterer · Mentorin für Bewusstseinstraining

Benita Huterer
Mentorin für Bewusstseinstraining

Raus aus dem Gedankenkarussell.
Zurück zu dir.

Lerne, deine Gedanken zu beobachten,
statt dich von ihnen treiben zu lassen.
Denn du bist nicht deine Gedanken.
In der Ruhe hinter deinen Gedanken findest du zurück zu dir.
Zu deiner Klarheit, deiner Kraft und deiner Freiheit.
Auf diesem Weg begleite ich dich.
Vom Denken ins Fühlen. Vom Kopf ins Herz.
Benita Huterer lächelt in die Kamera, im Hintergrund Bäume und Berge

Aktuell

Endlich Ruhe im Kopf. Klarheit für deinen Weg.

Kostenloser Online-Kurs mit Benita und Reyhan
Jeden Dienstag, 8–9 Uhr
3. November bis 22. Dezember 2026
Live auf Zoom

Du hast schon so oft versucht, etwas zu verändern.

Und irgendwie bleibt doch alles beim Alten.
Du möchtest meditieren, journalen oder endlich wieder regelmässig Sport machen. Und dann ruft schon die nächste Aufgabe.
Du startest voller Motivation. Und merkst nach ein paar Wochen, dass der Alltag dich wieder eingeholt hat.
Du funktionierst. Erst die anderen. Dann alle Aufgaben. Und am Abend ist keine Zeit mehr für dich, nach der du dich so sehr sehnst.
Oft bremst uns dabei nicht die fehlende Zeit.
Sondern ein Gedanke, der sagt: Das noch schnell.
Wenn du dich hier wiedererkennst: Du bist damit nicht allein.
Mir und vielen anderen Menschen ging und geht es genauso.

Bewusstseinstraining

Alles beginnt mit Bewusstsein

Unser Kopf ist fast immer beschäftigt.
Er plant, grübelt, erinnert sich, macht sich Sorgen.
Forschende der Harvard-Universität haben herausgefunden: Fast die Hälfte unserer wachen Zeit sind wir mit den Gedanken woanders als bei dem, was wir gerade tun. Und genau in diesen Momenten fühlen wir uns im Schnitt weniger glücklich.
Vieles davon läuft auf Autopilot. Ein grosser Teil unseres Alltags besteht aus Gewohnheiten, die ohne bewusste Entscheidung ablaufen.
Bewusstsein heisst für mich: zu bemerken, was gerade in mir denkt. Den Gedanken zu sehen, statt mitten in ihm zu stecken. In diesem kleinen Moment entsteht Abstand. Und mit dem Abstand eine Wahl.
Denn nicht jeder Gedanke, den wir denken, ist wahr. Viele haben wir übernommen oder uns über Jahre antrainiert. Mit etwas Abstand kann ich fragen: Stimmt das wirklich, was ich gerade über mich oder über andere denke? Gibt es vielleicht noch einen anderen Blickwinkel?
Ein neuer Blickwinkel hilft mir oft, Dinge leichter anzunehmen und andere Menschen besser zu verstehen.
Diesen Abstand finden wir am leichtesten in der Ruhe.
Genau das üben wir gemeinsam, ganz sanft und in deinem Tempo.
Das ist für mich Bewusstseinstraining.
Quellen: Killingsworth & Gilbert, «A Wandering Mind Is an Unhappy Mind», Science, 2010 · Wood, Quinn & Kashy, «Habits in Everyday Life», Journal of Personality and Social Psychology, 2002

Schritt für Schritt

So begleite ich dich

Wenn dein Kopf immer laut ist, ständig am Denken und bei den Gedanken anderer, hast du nie die Gelegenheit hinzuschauen: Wie geht es mir eigentlich? Wie fühle ich mich? Was brauche ich?
Bewusstsein beginnt, wenn unsere Gedanken leiser werden.
Darum führt dich unser gemeinsamer Weg zuerst in die Ruhe.
Dorthin, wo du Sicherheit und Vertrauen spürst. Wo Ängste und Zweifel leiser werden.

1

Ruhe finden

Zuerst darf es in dir ruhiger werden. Mit Atemübungen, Meditationen, Dankbarkeit und Momenten, in denen du einfach bei dir ankommen darfst.

2

Dich bewusst wahrnehmen

In der Ruhe kommen die Antworten, die im Alltag untergehen. Du spürst wieder, wie es dir wirklich geht, was du fühlst und was du brauchst. Und du entdeckst, welche Gedanken wirklich zu dir gehören.

3

Erleben statt nur verstehen

Wirkliche Veränderung entsteht dort, wo du etwas selbst erlebst. Darum probieren wir aus, spüren nach und lassen Neues entstehen. Mit Herz, Leichtigkeit und Humor.

4

Im Alltag umsetzen

Aus dieser Verbindung mit dir selbst wachsen neue Erkenntnisse, die du Schritt für Schritt in deinen Alltag mitnimmst.
Damit das, was du schon lange weisst, endlich in deinem Leben ankommt.
Veränderung muss nicht schwer sein. Sie darf leicht sein und Freude machen.
Darum beginnt mein Weg mit dir in der Leichtigkeit. Wir müssen nicht zuerst in alten Wunden wühlen. Zuerst bauen wir ein Fundament, auf dem du wieder gut stehen kannst.
Gedanken und Gefühle beeinflussen sich gegenseitig. Wenn du zum Beispiel Dankbarkeit übst, reagiert auch dein Körper mit. Dein Nervensystem kann zur Ruhe kommen, und du siehst wieder klarer. Von diesem guten Gefühl aus fällt es viel leichter, genauer hinzuschauen. Wenn du das möchtest.
Dabei verbinde ich aktuelle Erkenntnisse aus Hirnforschung und Epigenetik mit Spiritualität und dem, was mich mein eigener Weg gelehrt hat.

Hallo, ich bin Benita 🤍

Mein Kopf war ständig beschäftigt mit Aufgaben, Verpflichtungen, Ängsten und den Erwartungen anderer.
Müde, überfordert und in einer Dauerschleife des Funktionierens suchte ich nach Lösungen. Nach Ruhe und Zeit für mich.
Erst als ich erkannte, dass die Lösung nicht bei meinem Partner, meiner Familie oder meinem Job lag, sondern in mir, begann die schönste Reise meines Lebens.
Zurück zu mir.
Heute gibt es für mich keinen schöneren Platz als den, den ich in mir gefunden habe.
Wenn du magst, begleite ich dich auf deinem Weg dorthin.

Ich freue mich auf dich

Wenn du beim Lesen gespürt hast: Das kenne ich, das bin ich, dann erzähl mir gern davon.